Klassentreffen in Bad Liebenzell am 09.Mai 2009! Hallo an alle, die dabei sein konnten und ein hallo an die, die leider unser Klassentreffen verpaßt haben. Aus welchen Gründen auch immer! Freue mich, euch heute das visuelle Ergebnis unseres gelungenen Abends (und der Nacht) zu präsentieren. Habe mich riesig gefreut, so viele von unserer Einschulungsklasse wieder zu sehen. Bevor ich jetzt weiter erzähle, möchte ich aber zuerst meiner lieben Cousine Claudia und noch ein paar anderen (verzeiht mir, wenn ich nicht mehr weiß, wer alles so fleißig Adressen gesammelt hat) danken, daß dieses Treffen überhaupt zu stande kam. Wie schon oben erwähnt, fand das ganze am 09. Mai 2009 in Bad Liebenzell statt. Wir starteten unser Wiedersehen gegen 17:30 Uhr im Hotel Adler. Ich habe ja keine Ahnung wie es Euch dabei ging, aber ich für meinen Teil war ganz schön aufgeregt und gespannt. Ob wir uns alle wieder erkennen. Nun ja! Hier und da eine paar graue Haare mehr, dafür eine Paar Haare weniger. Auch die Lachfalten waren bei uns allen etwas ausgeprägter. Nach vielen Geschichten, Fotos von Früher und einem Essen, (meines war leider nicht so lecker) ging es dann weiter in die Kinobar. Manche Dinge verändern sich nie. Die Bar ist einfach zu klein für einen Billard Tisch. Nachdem sich nach und nach die meisten verabschiedet haben (Bis auf Frank! Der war irgend wann verschwunden) sind nur noch Rolf, Jürgen und ich übriggeblieben. Wir machten den Ausklang in Ihrem ehemaligen Haus in der Keller Bar. Irgend wann im Morgengrauen, die Vögel fingen gerade an zu zwitschern, machte ich mich auf dem Heimweg. Was soll ich mehr sagen! Ein gelungenes Klassentreffen Liebe Grüße aus Immenstaad am Bodensee Andrea Biswal (geb. Klingenmeyer)
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Wir waren vom 13. März bis zum 02. April im Dive Point Alcoy auf Cebu. Bei der Entscheidung haben wir nicht gross überlegen müssen: Im Vorfeld ein wenig schlau gemacht, auf der Boot in Düsseldorf die Stände abgeklappert (unbedingt zu empfehlen!), und am Ende am Stand vom Dive Point Alcoy kleben geblieben. Nur so viel sei gesagt: Wir haben echt viele Gespräche geführt - bei weitem am ehrlichsten und authentischsten kamen die Jungs vom Dive Point rüber. Das hat für uns den Ausschlag gegeben. Also haben wir noch auf der Boot verbindlich gebucht. Gerhard stand auch in der Folge für alle Fragen zur Verfügung. Die Anlage ist in einer kleinen Bucht in dem Ort Alcoy an der Ostküste von Cebu gelegen. Von hier sind die allgemein als Highlights bekannten Tauchplätze um Balicasag, Pangloa, Sequijor etc. sehr gut erreichbar - ca. 2h Bootsfahrt für die längsten Wege.
Anreise/Transfer: Wir haben Quatar gebucht (selber den Flug besorgt). Via Doha ging es dann direkt nach Cebu. Bei Quatar ist unbedingt auf das Übergepäch zu achten. Die gewähren kein Sportgepäck mehr ohne weiteres, d.h. inkl. Tauchgepäck max. 20 Kilo pro Nase! Wir konnten uns gut durchmogeln (Schweres eben ins <handgeäck), einige andere hatten da nicht so viel Glück - Übergepäck kostet 53,- USD pro Kilo! Das ist ärgerlich, vor allem wenn sie einen auf dem Heimweg ärgern. Muss man eben vorher wissen... Nach ein Tip: Für den längeren Zwischenstopp in Doho empfiehlt sich die Orxy Lounge, ca. 40 USD Eintritt pro Nase, dafür: WLAN, Essen (lecker!!) und Getränke so viel mann will. Sanitärräume sind supersauber. Und: es ist ruhig, sehr angenehm... Ist ein bisschen versteckt, oberes Geschoss ganz hinten rechts (sieht man erst, wenn man davor steht), am besten einfach jemanden fragen.
Von Cebu wurden wir dann von Joe abgeholt, hatten ein wenig Pech, Samstag ist wohl auf den Philippinen nicht anders als anderswo - voll. Wir brauchten ca. 3,5 h, da der Bus aber super in Schuss und klimatisiert war, war's ok. Auf der Fahrt zum Flughafen für den Rückflug waren es dann nur noch knapp 2h.
Da es schon dunkel war, als wir ankamen (um sechs bricht zu dieser Zeit der Abend an) war unser erster Eindruck von der Anlage unser Zimmer. Wir waren im Haupthaus unterbracht. Im Obergeschoss sind dann die Zimmer mit Meerblick. Obwohl ursprünglich eigentlich ein paar Tage bungalow angesagt waren und dann Haupthaus, konnten wir direkt die tollen Zimmer beziehen - Gerhard hatte sein Zimmer extra für uns geräumt!
Zimmer Da kann man nur eins sagen: Meerblick heisst hier im ursprünglichsten Sinne "Meerblick"!! Die gesamte grosse Fensterfront bietet einen uneingeschränkten Ausblick auf's Meer - ein Traum! Den Ausblick wird man einfach nicht leid. Wir haben uns jeden Morgen von der Sonne wecken lassen und den Tag mit einem Blick auf's Meer begonnen. Die Zimmer sind einfach top: Keine Ecken und Kanten, Löcher oder sonstwas, wo sich Ungeziefer wohl fühlen könnte. Ein offener Schrank bedeutet keine muffigen Klamotten. Die Betten sind superklasse. Und gross genug, um sich mit allem was man so hat komplett ausbreiten zu können. Top gepflegt und alles funktioniert! Strom sind 220V, Ami-Adapter für Eurostecker erforderlich. Strom gibt's im Übrigen 24h / Tag. Unsere Housekeeper Jay und Nancy waren superklasse - sehr aufmerksam und unglaublich fleissig. Zum Service gehört ein Wäsche-Service. Klamotten, die irgrendwo im Zimmer verteilt auf dem Boden rumliegen sind in Windeseile frisch gewaschen und gebügelt. Also BLOSS keine Klamotten für 2 Wochen mitnehmen!!
Bad Wie oben - einfach super! Warm- und Kaltwasser (Warmwasser ist definitiv angenehm zu haben - wir stehen dazu!), top gepflegt, Handtücher gibt's en masse. Tip: Auch Badetücher gibt's täglich frisch! Also bloss nicht mitnehmen!
Haus Ein Selbstbedienungs-Kühlschrank im Erdgeschoss mit Softdrinks (coke, sprite, energy drink etc.), kostenloser Wasserspender mit Kalt- und Heisswasser (für löslichen Kaffee oder Tee). Alle anderen Drinks gibt's dann in der Bar.
Bar Nur ein paar Schritte vom Haupthaus geht's zur wunderschönen Bar - wo auch die Küche ist und alle Mahlzeiten serviert werden. Die gute Seele in der Küche ist Miss Erna, die Bar schmeisst die süsse JeJe. JeJe hat alle Longdrinks aus dem Effeff drauf, die beste Variante ohne Alkohol ist definitv der Mango/Banana Shake - unglaublich. Der hat uns locker das ein oder andere Gramm gekosten ;-) Die Preise sind insgesamt nicht erwähnenswert, will heissen deutlich unter dem Niveau daheim. Der Billard Tisch ist für ein lockeres Spielchen am Abend bestens geeignet. Aber eben auch für heisse Wettkämpfe. Merke: Dieter nimmt jede Herausforderung an, auch wenn er nicht sollte ;-) Dieter, wenn Du willst, mit Dir spiele ich jederzeit wieder!
Tauchbasis Man merkt sofort an der Art und Weise, wie die gemütliche Basis aufgebaut ist, dass sich dbei jemand etwas gedacht hat. Da wo es praktikabel sein muss ist es das auch (abschliessbarer Equipment Raum, wo jeder seine eigene Kiste bekommt, 2 Süßwasserbecken zum Spülen von Ausrüstung, Kamera etc.). Und da wo man es gern gemütlich hat nach einem Tauchgang ist es eben auch gemütlich. Eine grosse Tauchkarte macht die Orientierung in der Umgebung leicht. Leihausrüstung können wir nicht wirklich etwas dazu sagen, hatten ja unseren eigenen Kram dabei. Aber soviel: Wie alles andere offensichtlich top gepflegt, also kann man ruhigen Gewissens mal etwas daheim vergessen ;-) Dieter ist hier der Chef - und hat's im Griff. Respekt wie souverän er den Laden schmeisst und die Leute im Griff hat. Die Regeln werden von der gesamten Mannschaft sehr ernst genommen und so funktioniert der jeweils geplante Ablauf absolut reibungslos. Auch größere Aktionen (z. B. Ganztagesausfahrten) wirkt alles top eingespielt, auch ohne Dieter an Bord!
Tauchbetrieb Die Basis verfügt über 2 Boote: die kleinere Seaworm mit Captain Elisio für alle Tauchplätze in der Nähe und die größere Seahorse mit Captain Reno für die etwas entfernter liegenden Gebiete. Es wird nach Gusto der Gäste getaucht: Wir hatten uns auf 09:00 Uhr Treffen an der Basis geeinigt und ware dann meist so gegen 09:30 im Wasser (Für die Haupthausbewohner heisst das: vom Zimmer zur Basis ca. 10 Schritte). Das Equpiment wird an der Basis selbst zusammengebaut und danach von der Crew auf's Boot transportiert. Vor der Anlage liegt ein vorgelagertes Riff, das zur Hälfte (an der Landseite) als Naturschutzgebiet ausgewiesen ist. Auf der Seeseite dürfen die einheimischen Fischer nach wie vor für Ihren Tagesunterhalt sorgen - ein fairer Kompromiss. Das Verbot wird streng kontrolliert. So sind die vielen Tauchplätze rund um das "Sanctuary" einfach super - für Makrofans einfach ein Paradies! Wir können wärmsten den Greenhorn Point empfehlen - ein Tauchplatz der definitv für mehr als Check Dives geeignet ist! Geisterpfeifen und Seepferdchen-"Knäuel" sind nur zwei der Highlights... Dieter hatte uns am Anfang über alle Möglichkeiten informiert, so dass wir noch einen Mehrtagestrip nach Balicasag mit Landausflug nach Bohol gemacht haben und dann haben wir noch einen Ganztages-Tauchtrip unternommen. Unbedingt machen: Balicasag und Panglao! Supergeile Tauchplätze - mit tollen Strömungstauchgängen und anderen absolut weltklasse Tauchplätzen. Ein Traum!
Unterwasserwelt Fangen wir mit dem Highlight an: Walhaie! Ja, die Mehrzahl stimmt. Auf dem Weg zum Tauchplatz, 5 Minuten von der Anlage weg, unter uns 2 Walhaie. Sie haben uns in mehreren Etappen ca. 15 Minuten gegönnt, einfach ein unvergleichliches Erlebnis! Die Einheimischen berichten, dass sie regelmäßig wiederkommen. Hier ein Videoclip von der Begegnung: http://www.biswal.de/de/news/walhaie-vor-alcoy-4.html Die Makrowelt vor der Haustür ist einfach unschlagbar. Vor allem für Unterwasserfotografen einfach ein Mekka. Von Geisterpfeifen über jede erdenkliche Form von Nacktschnecken bis hin zu allen Formen von Anmeonenfischen, Seekobras und sonstigem Kleinzeugs. Aber eben auch Barrakudas und ab und zu grosse Schwärme - eben für jeden etwas dabei.
Ausbildung Dieter hatte uns angeboten, die Gelegenheit zu nutzen, unseren "Advanced" zu machen. Mit 150 und 120 Tauchgängen hatten wir nie das Gefühl, dass wir das dringend machen müssten, dann hat uns Dieter aber überzeugt. Und so haben wir unseren Nitrox EAN 32 Kurs, Orientierung, Tieftauchen etc. gemacht. Abgesehen davon, dass es einfach viel Spass gemacht hat, war der theoretische Teil sehr unterhaltsam und das Praktische hat uns einfach auch objektiv weitergebracht. Und als Überraschung hatten wir am ersten Tag zu Hause die fertigen Brevets bereits im Briefkasten! Das nenne ich mal Service!
Crew/Staff Da fehlen einem einfach die Worte. Super herzlich und freundlich, hilfsbereits und zuvor kommend, immer da, fleissig... Wir hatte trotzdem nie das Gefühl bemuttert zu werden. Es ist uns einfach sehr sehr leicht gefallen, Freundschaft zu schliessen. Und diesmal war das erste mal, dass beim Abschied Tränen im Spiel waren. So schwer ist es uns noch nie gefallen, nach Hause zu müssen.
Uns sonst? Schwer zu verbergen, dass es uns einfach uneingeschränkt gefallen hat im Dive Point Alcoy. Hier nochmal zusammengefasst warum: - Ehrliche Beratung - Klasse Konditionen - Anlage zum Wohlfühlen - Super Tauchregion - Top Infrastruktur (Anlage, Basis, Boote) - und: die tollen Leute!
Zum Abschluss wollen wir noch eins loswerden: Wer überlegt, wegen der Tauchplätze die Phlippinen zu besuchen, wer sich nicht in "Touri-Orten" mit all dem Trubel wohlfühlt, wer den Urlaub dazu nutzen möchte, in Ruhe zu entspannen, wer dabei trotzdem Abwechslung braucht, wer den persönlichen Stil dem anonymen vorzieht, der ist im Dive Point Alcoy bei Dieter und Crew perfekt aufgehoben!
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Das Häs (Plural: Häser) bezeichnet im Umfeld der schwäbisch-alemannischen Fasnet das Narrenkostüm, das meistens aus einer oft Larve genannten holzgeschnitzten Gesichtsmaske und dem vollständig handgearbeiteten Narrenkleid besteht. Ein Charakteristikum der schwäbisch-alemannischen Fasnet ist, dass die Hästräger ihre Verkleidung nicht von Jahr zu Jahr wechseln, sondern sie lebenslang beibehalten. In manchen Gegenden ist es sogar üblich, das Häs über Generationen zu vererben. Jede Narrenzunft hat nur einige wenige Narrenfiguren. Das Häs der jeweiligen Figur wird von einer Gruppe in der Zunft getragen. Die ältesten bereits im Mittelalter urkundlich nachweisbaren Narrenfiguren sind der "Teufel", der "Wilde Mann" und verschiedene Tiermasken. Bei den "Fleckle-", "Blätzle-", oder "Spättlekleider" dagegen handelt es sich meist um Leinengewänder, auf denen farbige Stoffflicken aufgenäht sind. Hierzu gehören zum Beispiel der "Plätzler" aus Weingarten oder der Narrone aus Laufenburg. Aus dem Barock stammen die Hansele, Narros oder Weißnarren. Sie haben einen bemalten Leinenanzug, meist eine glatte Gesichtsmaske (Glattlarve) mit freundlich wirkendem Gesichtsausdruck und häufig auf Brust und Rücken über Kreuz getragene Schellenriemen ("Gschell"). Die Fastnachtshexe wie zum Beispiel die Gengenbacher Hexe trägt in der Regel eine Jacke (sog. Peter) und einen Rock, der über einem Unterrock und Bauernwäsche getragen wird. Darüber hinaus gibt es noch eine Vielzahl örtlicher Narrenfiguren, die sich nicht in eine der erwähnten Gruppen einordnen lassen. Zur Ausstattung der Narren gehören häufig noch weitere Attribute, die eine symbolische Bedeutung haben oder auch nur dazu dienen, um auf den Narrensprüngen mit den Zuschauern Schabernack zu treiben. Beispiele sind die Rätsche, der Hexenbesen, die "Saubloder" (Schweinsblase), der Fuchsschwanz oder die Streckschere, die mehrere Meter weit ausgefahren werden kann und so dem Narren zum Greifen nach den Hüten der Zuschauer beim Narrensprung dient. Das Wort "Häs" wird im schwäbischen Dialekt auch außerhalb der Fastnacht für "Gewand" bzw. "Anzug" verwendet, man spricht vom "Sonndigs-Häs" und vom "Schaff-Häs" und meint sonntägliche Kleidung, bzw. Arbeitskleidung. Etymologisch geht es auf das mittelhochdeutsche Wort "haeze" (Kleidung) und das althochdeutsche "hâz" (Kleid, Gewand) zurück. (aus Wikipedia)
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Mal was anderes - Geburtstag und Sylvester 2007/2008 nach Sri Lanka! Samstag am Fughafen in München gebucht, Sonntag geflogen, nach ca. 20h endlich in Colombo. Von dort aus noch der 5-6stündige Transfer nach Koggala, ein kleiner Badeort im Süden. Diesmal haben ausser dem Tauchen auch ein wenig Kultur eingestreut. Ein paar kleine Ausflüge mit dem TukTuk in die nähere Umgebung und eine etwas längere Fahrt nach Galle. Das Tauchen war geprägt von teilweise sehr schlechter Sicht. Zu allem Übel habe ich auch noch meine Kamera geflutet. Zur Neujahrsfeier sind wir dann nach Unawatuna Beach (einer der 10 schönsten Strände der Welt) und haben kräftig mit unseren Freunden von der Tauchbasis gefeiert. Der nächste Morgen war dafür nicht so toll: um 5.00 Uhr Abfahrt zum Flughafen!
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Tauchen auf den Malediven 2007. Diesmal ohne Andrea, die Ayurveda-mäßig in Nadiad/Indien unterwegs war. Und 4 Wochen allein daheim? Nee... Dann lieber 2 Wochen Malediven, je eine Woche Tauchsafari MY Fathima und MY Sharifa. Nach einigen Unwägbarkeiten beim Hinflug (Flug um 5 Minuten verpasst, Scheiss-Baustelle auf der B30 nach München), dann doch noch mit viel Glück am gleichen Tag einen Flug für knapp 300,- EUR (!) bekommen. Den verpassten Flug storniert und im Endeffekt noch etwas herausbekommen ;-) ... Auf den Malediven dann ein Wiedersehen mit Amir und Alex, Norbert war zu dem Zeitpunkt leider gerade in Wien.
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